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Mein Verständnis von Reiki
Das, was ich unter Reiki verstehe, ist im Grunde einfach
und unkompliziert, und ich werde immer bemüht sein, den Umgang
damit so lebensnah und praktisch wie möglich zu gestalten und
zu lehren.
Mein Schwerpunkt zur Weitervermittlung der Reiki-Lehre
liegt klar und eindeutig darin, das innere Licht der Seele wiederzufinden,
das heißt, es sich so bewusst wie möglich zu machen.
Und hier wiederum liegt meine Betonung unbedingt darauf, das - neben den Anwendungsmöglichkeiten für Mitmenschen - in erster Linie bei sich selbst zu tun, indem Reiki reichlich zur
Selbstversorgung eingesetzt wird. Es geht mir darum, soviel Harmonie
mit sich selbst wie möglich herzustellen, damit Botschaften
der Seele und Intuition wahrgenommen werden können, bevor die
Seele zu einem Korrektiv in Form von Krisensituationen, unglücklichen
Beziehungen, Krankheit, usw. greift.
Die Hinterfragung innerer Motivation wird sicherlich
nicht immer so ganz einfach und unkompliziert sein – meine Erfahrungen
damit sind aber, dass die zu gewinnende Klarheit und Lebensfreude
alle Mühe lohnen.
Ich hoffe, ich habe verständlich beschrieben,
was Reiki bedeutet bzw. bedeuten kann. Ich bezweifle, dass man als
Mensch mit einem mehr oder weniger begrenzten Bewusstsein ganz und
gar erfassen kann, was Reiki wirklich ist. Und umfassend und abschließend
beschreiben kann man es schon gar nicht. So vieles kann ich nur
fühlen, was sich Worten entzieht ... Das einzige, was ich wirklich
weiß aus der Erfahrung damit, ist, dass es funktioniert und
in seinen Möglichkeiten und Auswirkungen so vielfältig
ist wie der Mensch selbst. Je weiter ich auf dem Reiki-Weg gegangen
bin, desto größer wurde Reiki und mein Respekt vor der
Lichtkraft, die sich damit entzünden lässt.
Ich wage es, auch noch einen Schritt weiter zu gehen,
und behaupte, dass Reiki als die universelle Schöpferkraft
von ihrem Prinzip her sehr wohl in der Lage ist, auch die schlimmsten
Gegebenheiten und Krankheiten zu heilen und nicht nur zu lindern.
Allerdings wäre dazu der entsprechende "Glaube" notwendig.
Das heißt, wenn jemand in der Lage sein möchte, diese
Kraft in vollem Umfang durch sich hindurchfließen zu lassen,
müsste dieses Wissen in den tiefsten Tiefen seines Wesens schattenfrei
verankert sein. Im derzeitigen Status der menschlich-spirituellen
Entwicklung ist das aber wohl eher noch unvorstellbar. Ich denke,
der Weg dahin ist noch weit und auch nicht einfach.
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Notwendigkeit
von Einweihungen
Manchmal
wird gefragt, wozu bzw. ob überhaupt Einweihungen und Reiki-Seminare
notwendig sind. Meine Antwort ist jein. Grundsätzlich verfügt
zwar jeder Mensch über die Fähigkeit, mit universeller
Lebensenergie gezielt zu arbeiten. Jedoch sind bei Menschen der
industrialisierten Welt diese Fähigkeiten weitgehend in Vergessenheit
geraten.
Viele
Menschen sind fähig, autodidaktisch zu arbeiten, und ohne Zweifel ist es möglich, die Selbstheilungskräfte in Eigenarbeit zu
wecken, und selbstverständlich ist es auch möglich, sich
selbst zu initiieren. Ich halte diesen Weg jedoch für ungleich mühsamer und daher nur geeignet für Menschen, die mit spiritueller Arbeit auf einem hohen Niveau gut vertraut sind.
Sich von einer anderen Person sozusagen
auf eine höhere Schwingungsebene hinaufhelfen zu lassen, stellt
vor allem eine Erleichterung des Einstiegs dar. Zudem bietet so
das Reiki-System einen hilfreichen "roten Faden" zur Orientierung, indem man auf Erfahrungen und Erkenntnisse einer Person
zurückgreifen kann, die diesen Weg schon gegangen ist.
Und – schließlich
und endlich ist der Mensch ein Gemeinschaftswesen – gemeinsames
Arbeiten und Wachsen in einem liebevollen Miteinander tut einfach
gut.
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Mein Reiki-Weg:
Einweihungen: I. Grad: Juni 1993 II. Grad:
Dezember 1996 Meister/Lehrer-Grad: August 2001
Den Initialfunken für meinen Reiki-Weg zündete
Horst Günther,
dem ich dafür von Herzen dankbar bin. Die Initiierung war sehr
kraftvoll und tiefgreifend und hat eine nachhaltige Spur in meinem
ganzen Leben hinterlassen. Wie ein roter Faden wirkte auch die Botschaft
des Affirmationskärtchens, das zum Abschluss des Seminars jeder
Teilnehmer ziehen sollte – auf meinem stand: "Ich bin eins
mit meinem göttlichen Selbst" – eine Wahrheit, die ich
erst nach einer sehr langen und steinigen Reise zum Selbst geglaubt
habe.
Ich lehre
und weihe in Reiki ein nach dem traditionellen System der drei Grade
– weil ich selbst diesen Weg gegangen bin, weil er mir vertraut
ist und weil ich ihn als sinnvoll erfahren habe.
Als Reiki-Lehrerin bin ich noch relativ "jung" –
ich habe mit Beginn des Jahres 2003 die ersten Einweihungen vorgenommen.
Meine spirituelle Arbeit und Erfahrung im Umgang mit feinstofflichen
Energien im ganzen ist dagegen älter - inzwischen 16 Jahre,
davon 14 mit Reiki (Stand Herbst 2007).
Jahrmarkt-Reiki
"Echo der Frau"
die Art der Presse, zu berichten
Reiki und die Werbung
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